Wie entwickelt sich der Gasthof mitten im Dorf zum Ort für Einheimische und Gäste? Wie schliesst der Umbau an die gestalterische und handwerkliche Wertigkeit der Gaststuben an?
Der Gasthof wurde 2006 umfangreich umgebaut und erweitert. Der Gastgarten ist eine regionale Rarität. Zusammen mit den alten Gaststuben, dem feinsinnig sanierten Erdgeschoss und der ausgezeichneten Küche, sind dies die bestehenden Qualitäten des Hauses. 2019 steigen die Tochter und ihr Partner in den Betrieb mit ein. Gemeinsam beginnt die Perspektivenplanung. Gestalterisch und handwerklich hochwertige Zimmer kennzeichnen die Räumlichkeiten der Gäste. Im ältesten Gebäudeteil – dem alten Wälderhaus – werden neue Zimmer eingebaut, die weiteren Zimmer aufgefrischt. Im Sockel des Untergeschosses wird ein Wellnessbereich eingebaut, der Ausblick in den ruhigen Gartenbereich und Zugang zum kleinen Außenpool ermöglicht.